Goldman Sachs eine Bank lenkt die Welt zdf.de 20.06.2013

Eine Bank lenkt die Welt –

Kaum eine Bank ist in den letzten Jahren so zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen in der Finanzwelt geworden wie Goldman Sachs. Die amerikanische Investmentbank steht für exzessive Gewinnmaximierung. Die Geschäftspraktiken von Goldman Sachs bleiben normalerweise im Verborgenen.

In der Dokumentation „Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt“ werfen die französischen Journalisten Jérôme Fritel und Marc Roche einen Blick hinter die Fassade des Bankimperiums. Aussteiger, Politiker, Banker und Journalisten erzählen, wie bei den globalen Strategien von Goldman Sachs die Moral auf der Strecke bleibt.

Wie funktioniert das komplexe System Goldman Sachs? Sowohl in den USA als auch in Europa sitzen ehemalige Topbanker des Unternehmens in entscheidenden Positionen der Finanzwelt. Die Liste reicht vom jetzigen EZB-Chef Mario Draghi über den designierten Direktor der britischen Notenbank Mark Carney bis hin zum ehemaligen US-Finanzminister Henry Paulson. Der bewahrte Goldman Sachs mit der Rettung des Versicherungskonzerns AIG vor Milliardenverlusten und ließ den Konkurrenten Lehman Brothers pleite gehen.

Die Autoren beleuchten auch die Geschäfte der Bank und deren politische Konsequenzen. So verhalf Goldman Sachs 2002 der griechischen Regierung mit Währungsdeals zu einer Schuldenreduzierung des Haushaltes. Durch diesen kosmetischen Eingriff in die Bilanz wurde die desaströse Finanzlage Griechenlands kaschiert. Die Griechen zahlen dafür bis heute – insgesamt mehrere hundert Millionen Euro.

Die Dokumentation zeigt auch die Folgen des Skandals um das Wertpapier Abacus-2007-AC1, bei dem Goldman Sachs gegen die eigenen Kunden spekulierte. Ein Beispiel für dubiose Geschäftspraktiken der Bank. Die US-Börsenaufsicht SEC sah darin einen Betrug und verklagte Goldman Sachs erstmals: Das Verfahren endete mit einem Vergleich von mehr als einer halben Milliarde US-Dollar – eine Rekordsumme. Goldman Sachs entging so einem gerichtlichen Prozess.

Durch die weltweit einzigartigen Verflechtungen, mit ehemaligen Goldman-Sachs-Banker an entscheidenden Positionen der internationalen Finanzpolitik und einem Vermögen von über 716 Milliarden Euro, ist Goldman Sachs mehr als eine Bank. Goldman Sachs ist längst eine globale Macht.

Film von Jérôme Fritel und Marc Roche

20.06.2013

Quelle: http://dokumentation.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/ec7f5086-a119-3282-b350-36a3816e802f/20170810

Video auf VIMEO ansehen bei: http://vimeo.com/search?q=Goldman+Sachs+-+Eine+Bank+regiert+die+Welt

zB. hier, vollständiger Beitrag  http://vimeo.com/49730552 derselbe Vidoe wie, siehe oben.

Viele Kommentare zum Film auch hier http://www.youtube.com/all_comments?v=gR_OQ0qtUkQ

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Schwarzgeld-Paradies Schweiz? Wer Steuern hinterzieht, muss sich warm anziehen. Zukunft Bankgeheimnis?

Sehr aktuell Tages-Anzeiger 31.05.2013 und generelle Fragestellung anhand einer ORF 2 Sendung:

Schwarzgeld-Paradies Schweiz? Wer Steuern hinterzieht, muss sich warm anziehen. Zukunft Bankgeheimnis wo?

Der Kampf um die Versteuerung der Schwarzgeld Milliarden, die bei Schweizer Banken und in anderen Steueroasen geparkt sind, wird in Krisenzeiten immer härter. Hilft das geplante Steuerabkommen mit der Schweiz, die Reichen zur Kasse zu bitten? Wo sind Europas Schwarzgeld-Milliarden wirklich und wird das Bankgeheimnis auf Dauer zu halten sein? Darüber diskutieren bei Rudolf Nagiller:
Jean Ziegler, Rudolf Elmer , Herta Vanas, Esther Mitterstieler , Werner Doralt, Hans-Peter Portmann

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Fgvvdgbz3yA

tagesanzeiger.ch: Wer Steuern hinterzieht, muss sich warm anziehen

Von Fabian Schäfer. Aktualisiert 31.05.2013 um 12:08 185 Kommentare

Was sich schon lange abzeichnet, will der Bundesrat umsetzen: Er gab gestern eine Vorlage in die Vernehmlassung, um das «steuerliche Bankgeheimnis» im Inland zu lockern. Dazu die Antworten auf die sieben wichtigsten Fragen.

Bild: Max Spring

1. Erhält die kantonale Steuerverwaltung gemäss den Vorschlägen des Bundesrats künftig automatisch die Kontoauszüge aller Steuerpflichtigen?
Nein, eine solche Variante eines «automatischen Informationsaustausches» – wie er im Fall der Lohnausweise etwa im Kanton Bern gang und gäbe ist – schlägt der Bundesrat nicht vor. Er will zudem explizit ausschliessen, dass die Steuerverwaltungen bei den Banken Angaben einholen können, um diese bei der Veranlagung – bei der Prüfung der Steuererklärung – zu verwenden.

Neu ist aber, dass die Steuerbehörde die Banken zu Auskünften und zur Herausgabe von Kontoauszügen verpflichten kann, wenn sie einen «hinreichenden Verdacht» auf eine Steuerhinterziehung hat und dazu ein Strafverfahren eröffnet. Anfragen an Banken müssen gemäss dem Entwurf des Bundesrats in jedem Fall vom Chef der kantonalen Steuerverwaltung persönlich abgesegnet werden.

2. Wann ist ein Verdacht «hinreichend» genug, damit die Steuerverwaltung Kontoauszüge einfordern kann?
Das lässt sich laut der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) nicht allgemeingültig definieren. Emanuel Lauber, Chef der Abteilung Strafsachen und Untersuchungen der ESTV, nennt drei Beispiele:

  • Wenn bekannt ist, dass jemand Referate an kostenpflichtigen Tagungen hält, er aber keine Nebeneinkünfte deklariert, wäre ein Strafverfahren möglich.
  • Familie Meier macht auf der Steuererklärung Abzüge für Liegenschaftsunterhalt und legt Belege für Zahlungen an Baufirma Müller bei; wenn die Firma die entsprechenden Einnahmen nicht deklariert, könnte ihr ein Verfahren drohen.
  • Bei einem Steuerpflichtigen findet eine beträchtliche Vermögenszunahme statt, die sich mit dem deklarierten Einkommen nicht erklären lässt. Auf Nachfrage erklärt der Steuerpflichtige, das Vermögen stamme aus einem Verkauf von Aktien. Auf weitere Nachfrage nennt er eine Gesellschaft mit Sitz im Ausland. Die Steuerverwaltung stellt fest, dass die Gesellschaft bereits vor dem angegebenen Verkaufsdatum gelöscht worden ist. Diese Fakten würden laut Lauber einen hinreichenden Verdacht begründen, sodass ein Strafverfahren eröffnet werden könnte.

Reine Vermutungen hingegen reichten nicht aus, wie Lauber betont. Wenn jemand also einen Jaguar vor dem Haus stehen hat, obwohl er nur ein kleines Einkommen deklariert, würde das nicht genügen, um ein Verfahren zu starten. Die Steuerverwaltung müsse «Fakten» haben: Belege, Rechnungen oder dergleichen.

3. Woher weiss die Steuerverwaltung, an welche Bank sie sich wenden muss? Sind auch «Sammelanfragen» an mehrere Banken zulässig?
Die Steuerverwaltung muss nicht zwingend in jedem Fall wissen, über welche Bank das Geld hinterzogen wurde. Wenn sie einen ausreichend begründeten Verdacht hat, kann sie die gleiche Anfrage auch an mehrere Banken richten.

Allerdings kann sie nicht einfach verlangen, dass die Banken alles herausrücken, was sie haben, wie Emanuel Lauber betont. Zum Beispiel muss die Steuerverwaltung angeben, wen die Anfrage betrifft, dass ein Strafverfahren eröffnet worden ist und welcher Zeitraum betroffen ist.

In vielen Fällen wird es auch gar nicht darum gehen, dass die Steuerverwaltung sogenannte schwarze Konti ausfindig machen muss. Gut denkbar ist, dass ein Steuerhinterzieher zwar alle seine Konti sauber deklariert, dass er aber nicht alle Einkünfte angibt. Sprich: dass grössere Einkünfte auf ein Konto flossen, von dort aber rechtzeitig wieder abgezogen und unter dem Kopfkissen versteckt wurden. Wenn die Steuerverwaltung einen solchen Verdacht hegt, ist es für sie neu relativ einfach, von den Banken die Auszüge zu den deklarierten Konti zu verlangen. Die Banken müssen dann sämtliche Kontobewegungen im fraglichen Zeitraum offenlegen.

4. Wann erfährt ein Steuerzahler, dass seine Bank Kontodaten herausgeben musste?
Er wird zwar erst im Nachhinein informiert, kann sich dann aber mit einer Beschwerde ans zuständige Strafgericht zur Wehr setzen. Falls sich zeigt, dass die Steuerverwaltung die Bankdaten zum Beispiel ohne hinreichenden Verdacht verlangt hat, darf sie diese im Verfahren nicht verwenden. Indes liegt auf der Hand, dass die Steuerverwaltung den verdächtigen Steuerzahler wohl nicht aus den Augen lassen wird.

5. Wird es künftig mehr Verfahren gegen Steuersünder geben?
Das ist umstritten. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf rechnet nicht damit, wie sie gestern vor den Medien sagte. Dank der zusätzlichen Möglichkeiten der Steuerbehörden könnten die Verfahren aber effizienter abgeschlossen werden. Widmer-Schlumpf erhofft sich von den Neuerungen auch eine abschreckende Wirkung auf Hinterzieher. Laut dem Bundesrat führen die Kantone zurzeit jährlich 4000 bis 6000 Verfahren wegen Steuerhinterziehung durch.

6. Warum kommt dieser Vorschlag gerade jetzt?
Nachdem die Schweiz das Bankgeheimnis gegenüber dem Ausland in der jüngsten Zeit schrittweise hat abschaffen müssen, gerät es auch im Inland zusehends unter Druck. Insbesondere die kantonalen Finanzdirektoren pochen seit langem auf gleich lange Spiesse: Wenn die Steuerbehörden anderer Länder via Amtshilfe Bankdaten verdächtiger Steuersünder einverlangen können, wollen sie ebenfalls Zugang zu Kontoauszügen erhalten. Ganz gleichgestellt werden sie aber nicht: Während andere Länder von Banken auch Unterlagen einfordern können, um eine Steuererklärung zu überprüfen, soll dies in der Schweiz ausgeschlossen bleiben.

7. Wie gross ist das Ausmass der Steuerhinterziehung in der Schweiz?
Naturgemäss gibt es dazu keine Statistik – umso eifriger werden Spekulationen herumgeboten. Namentlich die Linke geht gern von sehr hohen Beträgen aus, um das Ende des Bankgeheimnisses und die Einstellung zusätzlicher Steuerinspektoren zu fordern. Die Bandbreite der jeweils zitierten Studien reicht von jährlich fünf bis 18 Milliarden Franken, die in der Schweiz angeblich am Fiskus vorbeigeschleust werden. Als Anhaltspunkt: Der Fiskalertrag von Bund, Kantonen und Gemeinden beträgt rund 160 Milliarden Franken. (Berner Zeitung)

Erstellt: 31.05.2013, 08:38 Uhr

Piraten fordern das bedingungslose Grundeinkommen: Ein Sieg für die Faulen oder ein Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit?

„Die Piraten fordern das bedingungslose Grundeinkommen: Ein Sieg für die Faulen oder ein Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit?“

so heisst es im Titel einer „lustigen“ TV-Produktion von prosiebenprosieben-ch-tv-absolute-mehrheit-gaeste-cornelia-otto-piratenpartei-2013-05-26

Nun:  Wer die Frage stellt, ob das bGe „ein Sieg für die Faulen“ sei, beweist, dass er den Sinn des Grundeinkommens noch nicht hat erkennen dürfen und sollte sich entsprechend informieren.

Am 26.05.2013 bei pro sieben tv erklärt Cornelia Otto von der Piratenpartei Näheres.

Früher haben Piraten – meist aus Eigeninteresse – geentert, va. die Raubzüge der Adelsklasse, zB. aus den Ländern Südamerikas, heute sorgen sie politisch (die meisten leider noch immer, meist aus Eigeninteresse) dafür, dass es eine gerechtere Verteilung gibt (aber so haben mehr von diesem noch anzutreffenden „meist aus Eigeninteresse“).

schweizer-bGe-neue-Walter-Tell-Nachkommen

Übrigens: In der Schweiz, dem Lande, wo früher die Bauernsöhne sich auch den Raubzügen der Adelsklasse – als deren Söldner, im Sinne von Zeitarbeit mit möglicher Todesfolge – angedient haben,  ist das bGe schon in der Kuppel des Bundehauses in Bern festgeschrieben worden, aber bis dato noch nicht in den Köpfen der Mehrheit der Schweizer-Parlamentarier angekommen:

 Unus pro omnibus, omnes pro uno.
Einer für alle, alle für einen.

Dieser hehre jedoch für ein funktionierendes Staatsystem unabdingbare Spruch steht in der Bundeshauskuppel in Bern umrahmt von allen Kantonswappen und ist die Basis für das bedingungslose Grundeinkommen.

Die aktuell in der Schweiz laufende Volks-Initiative, die sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt, will nichts anderes als diesem in der Schweiz früher eher gelebten Spruch wieder näher zu kommen.

Aktuell sieht es noch so aus: Das seit Jahren praktizierte Wirtschaftssystem hat sich selber überlebt und ist zu einer reinen Umverteilung zu Lasten der Menschen geworden. Man kann auch sagen, sie wurde schon und wird noch mehr zum Rohrkrepierer.
Die meisten Menschen sind auch keine Wirtschaftsmenschen wie das schon geäussert wurde. Solches können nur jene von sich geben, die davon profitieren und dadurch glauben gezwungen zu sein, es zu bleiben. Vielmehr sind sie in diese hineingezwungen worden, nur zu Gunsten einiger Wenigen.
Dieser Initiative (mehr dazu) wird nur Erfolg beschieden sein, wenn sie richtig vermittelt wird.
Es ist enorm wichtig, dass die Vorteile dem Stimmvolk genauso wie die daraus resultierenden kleineren Nachteile ehrlich und sauber erklärt werden. Den ganz besonders für diese Initiative, die das Wirtschaftsystem revolutionieren wird gilt besonders die Tatsache, dass man nie den Fünfer und das Weggli haben kann.
Es bleibt zu hoffen, dass nicht die wenigen Wirtschaftsmenschen mit ihrem Reichtum diese zu Fall bringen, was sie bestimmt mit allen Mittel, seien sie fair oder unfair versuchen werden.
Es lohnt sich vielleicht zu überlegen, weshalb dieser essentielle  humanitäre Leitsatz in der Bundeshauskuppel geschrieben steht. Quelle: Text: http://www.dr-obwaldner.ch/index.php?section=news&cmd=details&newsid=1019&teaserId=1.

Es scheint relativ gesichert, dass das BGE nicht faul macht, denn wenn der Staat – als Gemeinschaft aller Bürger – jedem seiner Mitglieder, also jeder Bürgerin, jedem Bürger, genügend Geld zum Leben zahlt, dann profitiert wiederum die Gesellschaft, so einfach ist das. Und diejenigen, die mehr wollen, die können dies auch eher erreichen, denn das bGe deckt nur die Basis der Lebenshaltungsgrundkosten ab; dadurch nimmt es den Menschen die Ur-Angst des Überlebens und fördert dadurch die Kreativität auch zur Verbesserung des Lebens auf unserem Planeten, wir wohnen bekanntlich alle darauf, DAS ist das Entscheidende. helvetia-unterschreibt-technik-sei-dank-mit-links

Gewisse herrschaftliche Kreise haben die Angst als Teil des Wirtschaftsmechanismus der „alten Wirtschaft“ vollkommen bewusst geschürt und lange aufrecht erhalten, aber dies ist von heute an betrachtet, ein Relikt aus der Sklaverei gewesen.

Denn Menschen in Angst können sich nicht frei entfalten, können nicht Mensch, nicht homo sapiens, sein; extreme Beispiele, wo diese Ängste sehr stark geschürt werden sind – gemäss Resultaten honoriger Umfragen – Länder, wie Nordkorea, ehemalige DDR, USA (heute immer mehr), Bundesrepublik Deutschland GmbH (Hartz IV), Frankreich etc.

Ohne Angst wird der Mensch kreativ; er könnte dabei auch realisieren, dass er und seine Vorahnen – sollte er aus dem Plebs kommen, wie die Mehrheit – ziemlich übers Ohr gehauen wurde in der Vor-bGe-Vergangenheit und das könnte einer der Hauptgründe sein, weshalb das Grundeinkommen von gewissen Kreisen noch bekämpft wird. Nun, in der Schweiz sind mittlerweile über 111000 Unterschriften zusammengekommen und es ist gesichert, dass die Volks-Abstimmung darüber zustandekommen wird.


sign-oder-nicht-sein  bGe-Unterschriften

omni-food

(Die ApfelBilder sind aus http://www.grundeinkommen.ch/)

Siehe dazu auch:

Geld auch ohne Arbeit – Spinnerei?

Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle. Ohne Gegenleistung. Geld würde weniger wichtig, die Menschen würden freier.

bei

Was ist mit Arbeit, die keiner mehr machen will?

Gemäss den Initianten müssten eben die Bedingungen in den schlechtbezahlten Jobs verbessert werden, dann werden auch weniger attraktive Jobs wieder attraktiv.

http://www.prosieben.ch/tv/absolute-mehrheit/gaeste/cornelia-otto-piratenpartei-1.3562083/

Videosammlung bGe: http://j.mp/bGe-TV

Sie wohnen in der Schweiz und dürfen in der Schweiz abstimmen, haben die Initiative noch nicht unterschrieben, hier können Sie den Unterschriftsbogen holen:

Unterschriftenbogen
Initiative
bedingungslos
zum Download als pdf
http://j.mp/bedingungslosunterschriften

Weitere Fragen:

Was ist mit Arbeit, die keiner mehr machen will?

Gemäss den Initianten müssten eben die Bedingungen in den schlechtbezahlten Jobs verbessert werden, dann werden auch weniger attraktive Jobs wieder attraktiv.

(Die ApfelBilder sind aus http://www.grundeinkommen.ch/)

Weitere staatliche Zugriffe auf die Vermögen der Bürger sind zu erwarten

Weitere staatliche Zugriffe auf die Vermögen der Bürger sind zu erwarten

Der Chef der dänischen Saxo Bank sieht die gemeinsame Währung als ein einziges Durcheinander. Die wirtschaftliche Integration habe nie stattgefunden. Den wirtschaftlich schwächeren Ländern empfiehlt er den Austritt aus dem Euro.

Investmentbanker erwarten für die Eurozone weitere staatliche Zugriffe auf die Vermögen ihrer Anleger.

Für Lars Christensen, Co-CEO und Mitgründer der dänischen Online-Investmentbank Saxo Bank, ist dies ein weiteres Zeichen für einen baldigen Kollaps des gemeinsamen Währungsraumes.

Die Eurozone wird auseinanderbrechen weil Brüssel immer mehr Macht von den Einzelstaaten verlangt“, zitiert Zerohedge den Bankenchef. Jeder mit einer rationalen Sicht der Dinge sehe, dass die gemeinsame Währung ein historischer Fehler sei. Dieser Fehler könne zu noch größeren Konsequenzen für Europa und die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents gegenüber dem Rest der Welt führen. „In Wirklichkeit ist es ein großes Durcheinander. Und es wird jeden Tag schlimmer“, so Christensen. Er warnt Investoren davor, dass Zypern sehr wohl eine Blaupause für Bail-Ins gewesen sei. Neue Vermögenssteuern, der Öffentlichkeit als Solidaritätszahlungen verkauft, könnten zur

Für Saxo Bank-Chef Lars Christensen ist der Euro ein historisches Fehler.

Einnahmen eingeführt werden. „Die Europäischen Regierungen brauchen das Geld, das der private Sektor hat. So einfach ist das. Seien Sie ruhig paranoid“, sagte Christensen.

Der Saxo Bank-Chef sieht mehrere Möglichkeiten, wie die Krise in der Eurozone entschärft werden könnte: Die schwächeren Länder könnten austreten. Wenn dieser Prozess ordentlich vollzogen würde, wäre dies immer noch billiger als die gegenwärtigen und zukünftigen Bailouts.

Und es würde den austretenden Ländern eine schnelle Erholung ermöglichen.

Christensen empfiehlt zukünftigen Bailout-Kandidaten wie Malta oder Slowenien, sich unbedingt bis in die Zeit nach der deutschen Bundestagswahl zu retten.

Nach Zypern wissen wir, was es heißt, in den Weg einer deutschen Regierung zu geraten, die auf eine Wiederwahl aus ist.“ Investoren in den betreffenden Ländern rät er, dass ihr Geld unter der Matratze sicherer aufgehoben sein könnte als auf ihren Bankkonten.

Der Euro, politisches Konstrukt ohne fundierte wirtschaftliche Grundlage

Der Euro sei ein politisches Konstrukt ohne fundierte wirtschaftliche Grundlage, so Christensen. Solange diese nicht geschaffen werde, sei der Euro zum Scheitern verurteilt. „Die Europäischen Völker wollen diese notwendige Vertiefung der europäischen Integration aber nicht“, sagte Christensen. Die Kulturen, Volkswirtschaften und Bevölkerungen seien zu unterschiedlich, um sich jemals effizient in eine gemeinsame Union zu integrieren. Stattdessen werde die Integration jetzt über die Hintertür eingeführt. Dies geschehe mittels Beiträgen zu den Bailout-Paketen, Korrumpierung der EZB-Bilanz und einer Bankenunion, die die Glaubwürdigkeit auch gesunder Banken zerstören würde.

Jede(r) mitdenkende Leser(in) weiss, „da ist was dran“.

Quelle Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 13.05.13, 11:27

Der Artikel mit seinen zT. Recht fundierten Kommentaren ist zu finden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/13/saxo-bank-eurokrise-wird-jeden-tag-schlimmer/comment-page-2/#comments

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Kommentare aus http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/13/saxo-bank-eurokrise-wird-jeden-tag-schlimmer/comment-page-2/#comments

  1. WakeUp sagt:

    Geld vom Konto abheben solange dies noch möglich ist! Dispo und Lebensversicherungen kündigen! Alle Menschen im eigenen Umfeld warnen!

    Bezahlte Schreiber und Mainstream Medien versuchen genau das zu verhindern.

    • annadomini sagt:

      Und WIE kann man die Familie überzeugen, die vor sich hindöst und die näher kommenden Granateneinschläge für Vogelgezwitscher hält?

      • So isses richtig sagt:

        Weiter schlafen lassen. Wer nachher jammert, hat kein Mitleid verdient!! Und wer jetzt immer noch schläft, macht sich mitschuldig!

      • henriette sagt:

        Habe mir angewöhnt, niemanden mehr zu warnen – Jeder kann sich informieren, wenn er nicht blind bleiben will – Eigenverantwortung.

        Ich weiss jedenfalls, wie sich Kassandra gefühlt haben muss.

      • Diabolus sagt:

        Oh ja, annadomini, das würde ich auch gern erfahren! Meine “Blutsverwandten” sind mir mir einig…aber meine Lebensgefährtin nebst erwachsener Kinder ganz und gar nicht. Alles, aber auch alles wird als Verschwörungstheorie abgetan. Dabei geht es im Besonderen um die Zukunft unserer Kinder. Ausschliesslich der persönliche Vorteil ist vielen noch wichtig, sei dieser Vorteil auch nur sehr kurzfristig und von kurzer Dauer.
        Wer kann helfen mit guten Vorschlägen? Informationen selbst lesen oder gesendete Links werden kommentarlos gelöscht…alles nur Blödsinn heisst es. Die Lehrer sagen etwas anderes – das stimmt dann….

        • bilbo sagt:

          Ich weiß nicht welcher Jahrgang sie sind, aber mir wurden schon vor 30 Jahren gebetsmühlenartig die Vorteile und herausragenden Erungenschaften der BRD-Schein-Demokratie in der Schule eingebleut…die Lehrer haben gute Arbeit geleistet, bis vor kurzer Zeit habe ich den Ganzen Mist tatsächlich geglaubt. War kein schönes Aufwachen…
          Bilbo

      • Ben Holland sagt:

        Das kann man nur in den seltensten Fällen. Treffen sie alle Vorkehrungen in ihren Möglichkeiten und vor allem: werden sie nicht zum Krisenprediger.. Arbeiten sie mit Leidenschaft an einer neuen Gesellschaft, fangen sie bei sich selbst an: Beruf, Konsumverhalten, Kontakte, hobbies, Fitness und Essen, Weiterbildung. Erst wenn Menschen auf die zukommen und wissen möchten warum sie ihr leben gewandelt haben oder radikal umstellen, ist der richtige Zeitpunkt die Karten ruhig auf den Tisch zu legen. Sachlich und nicht hitzig argumentieren und wenn die anderen sich unbeeindruckt zeigen einfach weitermachen. Gewaltsam kann man niemanden aufwecken, der erkenntnisprozess ist durch eigene Neugierde getrieben immer am besten. Ich zB mische mich aber immer in Gespräche fremder ein sobald es um Geld oder Politik geht und ich das aus den Augenwinkeln mitbekomme.. Die nachdenklichen Gesichter sind es Wert dort über seinen Schatten zu springen, aber ich bin ein guter freier Redner, mir ist bewusst das das nicht jedem liegt.. Einfach am Ball bleiben!

      • manni sagt:

        das ist ein echtes Problem
        beschimpft als Spinner, Nazi, weltfremd
        so isses halt
        muss man hinnehmen
        bis zur Bestätigung

      • Agent J sagt:

        LOL :-) “…Granateneinschläge für Vogelgezwitscher hält” sehr blumige Umschreibung. :-)

    • Oskar sagt:

      Heutige Pressemeldung: Im Jahr 2012 hat es in Deutschland 144117 Wohnungseinbrüche gegeben. Wo soll man denn das Bargeld verstecken? Bekanntlich finden die Einbrecher so gut wie jedes Versteck. Auch ein Tresor nützt da nichts. In der Sendung XY des ZDF wurden schon des öfteren Fälle dargestellt, wie die Einbrecher in den Besitz des Schlüssels bzw. Code kommen. Außerdem ist zu bedenken, dass oftmals Ganoven die Kunden an Bankschaltern beobachten. Wenn jemand zum Diskretionszimmer geleitet wird, bleibt dies wohl auch nicht verborgen. Für das Bankschließfach ist Bargeld nicht versicherbar. Auch Einbruch in Schließfachanlagen gibt es (s. Einbruch in Berlin). Ich versichere, kein bezahlter Schreiber zu sein.

      • kina sagt:

        Hab ich auch gesehen Gestern und genau der Gedanke kam mir auch ;)

      • WakeUp sagt:

        Die Intention hinter dieser Pressemeldung ist es den Menschen einzuprogrammieren das ihr Geld ausschliesslich auf der Bank sicher ist.

        Der Artikel sagt ausserdem das man sein Geld erst garnicht vom Konto abheben sollte.

        Ich bin mir sicher das jeder halbwegs kreative eigenständig denkende Mensch Mittel und Wege findet sein Vermögen an einem sicheren Ort aufzubewahren.

      • Matratze sagt:

        Ablenkung durch viele Gegenstände, wo man etwas verstecken könnte. Ich gehe immer mal wieder durchs Haus und denke bei mir: ein Einbrecher möchte ich bei mir nicht sein…zu zeitaufwendig!

        Oft ist auch das, was direkt vor der Nase zu sehen ist, eine gute Tarnung. Weil man ja denkt, verstecke müssen besonders ausgeklüngelt sein.

        Die Standards, wo geschaut wird: sämtliche Schubladen, Wäscheschrank. die berühmte Matratze besser nicht!

        Das Problem ist eher, sich alles zu merken :-)

      • Selbstdenker sagt:

        Bankschließfach?
        KEINESFALLS!
        Auf den Schließfächern haben die staatlichen Geldeintreiber schneller die Hände drauf, als man es sich vorstellen kann:

        http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11146-auskunfts-pflicht-fuer-schliessfaecher

      • Frank.S. sagt:

        Geld macht nicht glücklich, es beruhigt nur die Nerven und man muss es schon besitzen um´s zum Fenster rauszuwerfen.Man kann sich Häuser und Autos davon kaufen aber der beste Weg ist es zu versaufen. Himmlische Grüße von Rio Reiser, Zitat aus seinem Lied “Geld”

        Für mich die einzigen Edelmetalle sind Edelstahl, Stahl, Aluminium und Kupfer, unheimlich vielfältige Werkstoffe für den tglichen Gebrauch und sinnvolle und werthaltige Anlage oder auch Werkzeuge und Maschinen zur Bearbeitung von Holz u. Metall stelle ich mir durchaus als sinnvoll vor.

      • G sagt:

        Bei Spannbauer gibts gute Ideen-www.krisenvorsorge.com

  2. Hans-J. Kirchner sagt:

    Betrachte ich die EU-Kollaborateure (nationale Politiker + EU-Beamte, die keiner Gesellschaft Bedürfnisse/Interessen entsprechen), sehe ich eine Schar trotziger Kinder vor mir. Nämlich stur alle ofensichtlichen Fehler ignorierend und mit den “Füßen aufstampfend”.
    Dumm dabei ist jedoch insbesondere, dass dieses Stampfen auf den “Zehen” (Raub anständig erwirtschafteter Werte und Verlust ihrer Souveränität) der EU-Bürger stattfindet.
    Als frustrierter Betroffener frage ich mich, ob sich die (noch) Denkfähigen bis in alle Ewigkeit knebeln und beuteln lassen…

    • G.N. sagt:

      “Als frustrierter Betroffener frage ich mich, ob sich die (noch) Denkfähigen bis in alle Ewigkeit knebeln und beuteln lassen…”

      Was schlagen Sie vor?
      Dummerweise werde ich das Gefühl nicht los, dass diejenigen, die die Katastrophe kommen sehen derzeit mangels Masse nicht in der Lage sind, etwas gegen die Zerstörungswut der Politiker ihrem eigenen Volk gegenüber zu unternehmen.

      An wen sollte man sich auch wenden?
      An das BVerG?
      An die StA?
      An die Polizei?
      Wohlmöglich an die Politiker selbst, die uns bedenkenlos dem Feind ausliefern?
      Sollen wir auf die Straße gehen, und wenn, was sollen wir dort machen?
      Anders wählen?- Wen?- Wer kann dem vollkommen entrechteten Volk noch helfen. (Bitte jetzt nicht sagen, die AfD, denn die kommt absolut NICHT dafür in Frage! Sie fängt nur die Unzufriedenen ein, ohne etwas ändern zu wollen!)

      Ich befürchte, das gesamte Deutsche Volk muss erst durch das Tal der Tränen gehen, bevor sich etwas ändert. Es muss richtig weh tun. Dann aber wird es ohne Gewalt nicht mehr möglich sein, die Freiheit zu zurück zu gewinnen!

      Vielleicht noch ein paar interessante Links:

      http://www.deutsche-nationalversammlung.de/cms/index.php?cat=Tagespolitik&page=Banken-run%3F%20

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/15/sparer-zahlen-banken-crash-die-grosse-enteignung-kommt/

      http://www.deutsche-nationalversammlung.de/cms/index.php?cat=Tagespolitik&page=Enteignung%20

    • manni sagt:

      es sind zu wenige
      das Wasser läuft, Strom ist da, Benzin gibt’s, das Auto steht vor der Tür, der Mülleimer wird geleert, im Urlaub gehts nach Buxtehude – was willst Du?
      Da wirst du ganz klein bis zum September….

    • Sachsendreier2 sagt:

      “sehe ich eine Schar trotziger Kinder vor mir”
      Nein, diese “Verniedlichung” gilt nicht – das sind Auftragstäter. Die wissen genau, was und vor allem – warum sie das tun.

  3. J.J.Rousseau sagt:

    Nun fehlt nur noch die Verkündigung des Desasters in den Massenmedien und ende Woche beginnt das Zusammenbrechen einzelner Banksters mit Schur der Schafe – Ausweitung zum Flächenbrand durch CDS und Exitus.

    • manni sagt:

      neeeee, neeeee, diese Meldung habe ich keiner anderen Zeitung gelesen, welcher Redakteur wird schon gerne arbeitslos
      Lest nur den neuesten Schwachsinn von Hüther im Mainstream, das geht den Blockflöten runter wie Öl!

  4. Erik von Forell sagt:

    In jedem gelisteten Unternehmen wuerde die Fuehrungsmannschaft nach spaetestens 2 Jahren Versagen und Rechtsbruch ausgetauscht. In der Eu wird den Polit- und Finanzversagern und den Rechtsbrechern sogar noch nach 5 Jahren erlaubt in einer Kakophonie von sich widersprechenden Vorstellungen neue “Loesungs”-ansaetze zu verbreiten, die die ganze gegen die Wand gefahrene Euro-Kiste nur noch tiefer in den Schlamassel reisst. Und dabei geht den Helden auch noch das Geld aus, da sie nicht schnell genug drucken koennen. und Millionen Buerger werden in die Erwerbslosigkeit entlassen.
    Ratlos in Bruessel, Berlin, Paris, Rome, Den Haag, London, Helsinki, Madrid, Wien.
    Ich und viele Bundesbuerger auch.

  5. Julia sagt:

    Wahnsinn ist immert wieder dasselbe zu tun in Erwartung eines unterschiedlichen Ergebnisses! -A.Einstein-

    Kauft Edelmetalle und lagert es bankenunabhängig und werdet frei.

    • So isses richtig sagt:

      Auch dieser Weg ist schon versperrt. Man kommt nicht mehr so ohne weiteres an Edelmetall – nur noch gegen persönlichen Nachweis. So kann der Staat nachher auch darauf wieder fein zugreifen.
      Ist aber doch auch jeder selbst schuld, wer bis jetzt tief und fest gepennt hat!

  6. Marcus Junge sagt:

    Ist mir zu blöd den Text zu lesen, wenn einer von den Bankstern wieder Lügen ins Volk streut, allein den € als “Durcheinander” zu verharmlosen. Na dann räumen wir das Kinderzimmer halt auf, dauert nicht lange und geht schnell.

  7. akü sagt:

    Meiner Meinung nach gibt es nur einen Weg !!!!

    http://www.DNV.de

  8. Siggi40.de sagt:

    Prof. Dr. K.A. Schachtschneider: Es wird Zeit zum Widerstand
    “Der Euro führt zwangsläufig ins Verderben, die Politik (der Kollaborateure) vertritt nicht mehr die Interessen der Bürger sondern verbeugt sich vor den internationalen Finanzmächten. Herr Dr. Schäuble macht eine Politik zum Schaden Deutschlands (und Europas). Es ist daher Zeit für Widerstand.”

    Der Finanzwissenschaftler und Jurist Markus Kerber über die Konsequenzen aus den EU-Rettungsfonds: “Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt”.

    Es gibt eine Zeit zum reden und zum Kommentare schreiben. Und es gibt eine Zeit zum handeln!!

    Wir haben nur noch die Alternativen zwischen Revolte und der AfD, oder beidem!!
    “Unsere” lobbygesteuerten Politiker haben ganz Europa in einen emotionalen Dampfkessel verwandelt – zum Schaden von Millionen ehrlicher Bürger.

    Prof. Georg Milbradt (CDU): “Europa ist durch den Euro nicht gestärkt, sondern geschwächt worden. Der Unfrieden und der Streit haben zugenommen. Ich befürchte, dass der Euro nicht der Zement ist, der Europa zusammenhält, sondern Dynamit, das die bisherigen Erfolge der Europäischen Integration gefährdet. Der Euro in der heutigen Form schafft nicht Frieden, sondern Unfrieden, Streit und Nationalismus”.

    Für das nächste Nürnberger Militärtribunal benötigen wir nicht mehr die Unterstützung der Alliierten, unserer Besatzer!!! Bei diesem Tribunal werden unsere Hochverräter höchstens noch die Alternative zwischen Strick und Kugel haben. Alternativlos.

  9. Fluffy sagt:

    “Die Kulturen, Volkswirtschaften und Bevölkerungen seien zu unterschiedlich, um sich jemals effizient in eine gemeinsame Union zu integrieren.”

    Von diesen klugen Personen gibt es einfach viel zu wenig in wichtigen politischen Ämtern. Stattdessen dürfen wir Deutschen uns die Welt von Angela Merkel, Joachim Gauch und anderen Irrlichtern erklären lassen.

    • Nebenerwerbskanzler sagt:

      also wenn schon nicht Gauck, dann auch nicht Gauch sondern gleich Jauch.
      Gauch ist mir zu wenig assoziativ und klingt voll unbelastet.

  10. Schläfer sagt:

    Es wird so oder so zum Crash kommen, das ist so gewollt und leider nicht mehr aufzuhalten!

    90% der Mitbürger schlafen noch so tief, da hilft nur ein böses Erwachen. Lieber schon mal Futter Vorräte anlegen. Ganz wichtig genug Medikamente bunkern, wer welche braucht. Alkohol und Zigaretten zum Tauschen wegpacken. Schaut mal in einen Camping-Laden in eurer Stadt, da gibt es viele nützliche Dinge. Noch kann man alles bekommen.

    Ich hoffe auch das ich die Sachen die ich für meine Familie und mich gekauft habe, nie brauchen werde. Aber wenn, hab ich sie liegen. Gold und Silber ist toll, kann ich aber auch nicht essen. Und wer körperlich nicht so fit ist sollte vielleicht nicht mehr so viel auf der Straße rumturnen mit seinen Krügerrand in der Tasche wenn die Regale erst mal leer sind.

    Möchte nicht wissen was allein los ist wenn mal fünf Tage kein Strom läuft oder Raucher ihren Tabak nicht mehr bekommen…

    • Spitzer Stachel sagt:

      Zur Ergänzung:
      Einen Campingkocher mit den dazugehörigen Gaskartuschen, von denen man einige auf Vorrat haben sollte, ist sehr zu empfehlen. Nicht nur Lebensmittel- und Trinkwasservorräte, sondern auch Energie-Vorräte (Kraftstoff, mind. 200 l). Auch ein Notstromaggregat ist eine sinnvolle Investition.

      1. Fluffy sagt:

        “Christensen empfiehlt zukünftigen Bailout-Kandidaten wie Malta oder Slowenien, sich unbedingt bis in die Zeit nach der deutschen Bundestagswahl zu retten.”

        Mit anderen Worten, SPD und Grüne würden ihr eigenes Volk für andere noch kräftiger bluten lassen oder geht Christensen davon aus, Merkel korrigiert ihre Haltung nach der Wiederwahl?

      2. Dr.NorbertLeineweber sagt:

        Der Höhepunkt ist mit heutigem Datum die Forderung Negativ-Zinsen für Sparer (Chef der italienischen Notenbank) einzuführen. Wahrscheinlich in Verbindung mit einer Bargeldkontrolle.
        Angesichts solcher Forderungen ist die Rettungsschirmwährung am Ende; der Supergau schlechthin !

        Man stelle sich einmal ein Lehrbuch vor, in dem folgendes steht: In einem Währungsgebiet wurde eine politische Währung eingeführt, die an den wirtschaftlichen Disparitäten im Währungsraum scheitern wird (vgl. Prognose Dr. Leineweber 1993). Kurz vor dem Zerfall der Währung wird zum Schutz einer Rettunsschirmwährung die Forderung erhoben, dass über die Notenbank negative Zinsen eingeführt werden. Wie oft in der Weltgeschichte kommen deartige Vorgänge vor? Antwort: Insgesamt nur einmal, was bereits anhand der Allokationstheorie im ersten Semester erklärt wurde. Weitere Lehrinhalte erübrigen sich daher. Die Begründung ist ganz einfach: Wenn Lehrbücher alle Phänomene aufgreifen würden, die in der Weltgeschichte nur einmal vorkommen, würden die gestapelten VWL- Lehrbücher vom Äquator bis zum Mond reichen.

      3. so-ist-es sagt:

        > Stattdessen werde die Integration jetzt über die Hintertür eingeführt. Dies geschehe mittels Beiträgen zu den Bailout-Paketen, Korrumpierung der EZB-Bilanz und einer Bankenunion, die die Glaubwürdigkeit auch gesunder Banken zerstören würde. <

        ja, wer hat denn da was anderes erwartet, das können doch nur tagträumer gewesen sein und jetzt erschreckt erwachen.

        Das, was da beklagt wird, ist von Anfang an das eigentliche Programm der EU.
        So, und nun reibt euch mal eueren Tiefschlaf aus den Augen, samt Hühneraugen – und nehmt die Schlafmützen ab.

      4. Joachim sagt:

        Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man es nicht mehr bis zur Wahl durchhält, sondern der Knall kurz bevor steht. Verspüre nur ich, dass die Politiker langsam aber sicher mehr wie unruhig sind und nicht mehr wissen, was sie tun sollen?

        • heide sagt:

          nein, damit bist du nicht allein!

        • Robby sagt:

          Das gleiche Gefühl habe ich auch….

          Den Zockerbanken steht das Wasser bis Oberkante Unterlippe.

          Bis September halten die nicht mehr durch.

          Daher propaGIERT Dr Mabuse Schäuble schon jetzt eine
          Bankenunion ” Light ” oder “provisorisch ”

          Na gut dann soll er 1/3 haben von meinem Bankguthaben.
          Ich bin mit € 1,50 im HABEN.

          Alles andere ist seit Wochen abgehoben…..

      5. Michael sagt:

        Ich mache mir mehr Sorgen, dass es täglich mehr Leute werden, die dies zum Ausdruck bringen.

        So etwas wird niemals ohne Agenda gemacht. Also: was wollen diese Leute, die plötzlich laut rufen?

      6. khaproperty sagt:

        Schön, daß auch der Saxo-Chef (nicht nur) meiner fast drei Jahre alten Analyse folgt.
        Dänen sind nicht im Euro und drängen sich nicht danach.

        Daß der IWF sich weigert, weitere Zahlungen in den maroden Euroverbund zu leisten, verkauft der Drücker Schäuble uns als ob er nicht mehr benötigt werde.
        Dann allerdings muß das nötige Kleingeld für die anderen auch noch von uns aufgebracht werden.
        Gute Nacht, Marie.

      7. Kaiser Wilhelm sagt:

        Hallo,
        hier im Kommödiantenstadl wurde zum Montag ordnungsgemäß die ,mitlerweile,wöchentliche Zusammenbruchswarnung herausgegeben.Wenns nur einer glauben würde! Wie oft wird hier noch vorm bevorstehenden Zusammenbruch fabuliert ??
        Sie müssen doch langsam mal begreifen, das dies nicht geschehen wird.Vernichten sie ihr Geld weiterhin in Silber und Gold,lösen sie ihre LV und Riester auf,heben sie ihr Geld von den Konten ab,von mir aus.Aber lassen sie doch endlich die Realisten in der Bevölkerung,zum Glück ca.99 %, mit ihren nichtzutreffenden Vorraussagen in Ruhe.Wenn man mal mitgezählt hätte ,wieviele solcher Orakel seit 2008 ihre dümmlichen Zusammenbruchswarnungen herausgegeben haben,käme wohl eine stattliche zahl zusammen.Und was ist eingetreten ??Natürlich nichts,die Wirtschaft wächst,GR hat wie ich letztens las, sienem Milliardenschuldenberg bis auf ca. 350 Millionen abgetragen und im allgemeinen geht die Richtung in der Eurozone bergauf.
        Logisch, jede Krise geht mal vorbei,auch diese und wir sind auf dem besten Weg seit langem.
        Sie werden noch in 20 Jahren Zusammenbrüche herbeireden,wo ich schon meine Riesterente und LV verprasse.Und weiter Edelmetalle horten,kann man ja mal seinen Enkeln schenken.

        • Spectateur sagt:

          Hier kann jeder seine kruden Thesen absondern, auch wenn sie noch so realitätsfern und vom Bundespropagandaamt vorformuliert sind, wie stets bei Herrn KW ? Wenn man aber die Götterdämmerung des EURO und seiner Rettungsfanatiker aber mal mit historischen Zuständen aus der jüngeren Deutschen Vergangenheit vergleicht und Parallelen zieht zum Ende des III. Reiches, auch eine Diktatur wie der EURO (laut Kohl) übrigens, wird man wegredigiert. Diese tendenziösen Äußerungen von bezahlten Schönschwaflern dagegen bleiben hier stehen. Auch wenn Blogger hier einen so bodenlosen Unsinn von sich geben wie den, dass das mit 440 Mrd EURO bei seinen EU-Schuldnern in der Kreide stehende Griechenland bis auf 350 Mio alle Schulden abgetragen hätte. Griechenland hat in den vergangenen 170 Jahren noch niemals irgendwelche Schulden zurückbezahlt, nur immer neue Schulden gemacht und gelebt auf Kosten der anderen.

        • Eulchen sagt:

          “Natürlich nichts,die Wirtschaft wächst,GR hat wie ich letztens las, sienem Milliardenschuldenberg bis auf ca. 350 Millionen abgetragen und im allgemeinen geht die Richtung in der Eurozone bergauf.”

          :-P

          http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167463/umfrage/staatsverschuldung-von-griechenland-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/

          http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167459/umfrage/staatsverschuldung-von-griechenland/

        • Uuuuups sagt:

          Och nee Herr Kaiser :-)

          Niemand zwingt SIe hier zu lesen, ihre Forderung ” In Ruhe gelassen zu werden” können Sie selbst erfüllen – schlicht indem Sie uns in Ruhe lassen :-)

          Für den Fall, dass Sie doch einmal Rat/Hilfe oder Trost brauchen, melden Sie sich !
          Hier wird Ihnen dann gerne die Hand gereicht, schon weil Sie immer so kontinuierlich erheiternde Kommentare schrieben/schreiben ;-)

          LG !

        • Adlerauge sagt:

          Bitte keine Kommentare mehr zu Kaiser Wilhelm.

        • Sammy sagt:

          Tja, Kaiser, was Du halt nicht kapierst oder kapieren willst: dass der Zusammenbruch nicht über Nacht kommt und auch nicht in einer Woche vonstatten geht. Eine ganze Menge Leute haben den Zusammenbruch bereits erlebt – zumindest einen Vorgeschmack auf das ganz große Finale – und diejenigen, die ihn noch vor sich haben oder alternativ an Märchen glauben, die lesen und schreiben hier bei den DWN für gewöhnlich nicht.

          Ausser Dir vielleicht, aber den Rest vom Forum stört das nicht im Geringsten.

        • pico sagt:

          Ich höre da Verzweiflung in der Stimme des Systemretters:

          “Aber lassen sie doch endlich die Realisten in der Bevölkerung,zum Glück ca.99 %, mit ihren nichtzutreffenden Vorraussagen in Ruhe.”

          Ach so, die Schafe, zum Glück ca. 99%, heißen ab sofort „Realisten“. Ich platz gleich vor Lachen.

      8. Herr Rossi sagt:

        Man kann davon ausgehen, dass auch dieser Bankster lügt wie gedruckt. Folgedessen wird die Lage noch viel schlimmer sein, als von ihm beschrieben.

        Meine Familie ist für sechs Monate, was die Ernährung + Trinkwasser betrifft abgesichert. Geld auf der Bank haben wir keines mehr, ausser das Nötigste. Ein Teil davon wurde auch in EM angelegt und selbst wenn sie den Kurs dafür auf “0″ runterprügeln, besitzen wir immer noch jede einzelne Unze im persönlichen Besitz und es werden auch wieder andere Zeiten kommen.

        Ausserdem wird dieser unsäglichen EU von uns entgegengewirkt, wo wir nur können. Sollte das auch alles nichts nützen, na dann gute Nacht, denn dann werden wir alle ganz andere Probleme haben.

        Das sollten wir uns alle auf die hauseigene Fahne schreiben:

        “Wo Unrecht zu Recht wird, wird Wiederstand zur Pflicht” (Bertold Brecht)

        Ich halte mich daran und werde gegen dieses Verbrechen Wiederstand leisten, wo es mir nur möglich ist!

      9. Alfred E. Neumann sagt:

        If you panic, be sure to panic first.

      10. olp sagt:

        Einige Passagen dieser Rede, denen man voll zustimmen kann:

        „Und ein Nein sollte es auch sein, denn Europa ist nicht die Vereinigten Staaten und wird es auch niemals sein. Unsere Kulturen, Wirtschaften und Bevölkerungen sind viel zu verschieden, als dass sie jemals effizient und glücklich in einer Zwangsunion integriert werden könnten.

        Stattdessen erfolgte die Integration durch die Hintertür: Mittels Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Rettungsmechanismus; durch die Verfälschung der EZB-Bilanz; durch die Bankenunion, die die Glaubwürdigkeit selbst solider Banken untergraben würde, sollte sie implementiert werden; durch die rasche und einhellige Verabschiedung von Vertragsveränderungen durch die Parlamente, mit der Behauptung, dass die repräsentativen Demokratien das erlauben würden. Ein Parlament, das seine nationale Souveränität aufgibt, in dem vollen Wissen, das dies von der Bevölkerung abgelehnt würde, begeht meines Erachtens Hochverrat.

        Zypern war eine Blaupause. Sie sollten nicht nur mit weiteren Bail-ins rechnen – von denen ich bereits seit langem erklärte, dass sie Teil der Lösung sein könnten –, sondern mit direkten konfiskatorischen als Solidaritätszahlungen verschleierten Vermögenssteuern. Die europäischen Regierungen brauchen Geld, und der Privatsektor hat es. So einfach ist das. So, und nun haben Sie allen Grund, paranoid zu sein.

        Rechnen Sie mit verborgenen Überraschungen im Eurozonen-Minenfeld. Das Zypern-Chaos ist der Garant dafür. Ein gewöhnlicher Privatanleger, der hart gearbeitet hat, um für seine Familie zu sparen, wird sein Konto nicht die Schweiz oder nach Singapur verlagern.

        Aber was wird er tun, wenn sein Land übers Wochenende gerettet wird? Ich würde sagen, dass die Matratze übers Wochenende sicherer ist als seine Bank. Es könnte also zu plötzlichen Bank-Runs kommen.

        Die Antwort auf Bank-Runs sind natürlich Kapitalbeschränkungen. Rechnen Sie mit jeder Menge weiterer Kapitalbeschränkungen, die immer kurzfristig und nur vorübergehend eingeführt werden, aber sehr schwer wieder abzuschaffen sind, wenn sie erst einmal in Kraft gesetzt worden sind. Island erlebt gerade das fünfte Jahr „vorübergehender“ Kapitalbeschränkungen – nur zur Info.

        Es gibt eine Menge Dinge, über die man sich Sorgen machen und nachdenken sollte, wenn man Bürger oder Anleger in der Eurozone ist … Diese Krise wird nicht vorübergehen … Eine Krise ist auch eine Möglichkeit, weil sie die Bedingungen für den Wandel schafft. Hoffentlich ändern sich die Dinge in Richtung mehr Transparenz und Reformen, aber auch in Richtung mehr intellektueller Ehrlichkeit …“

        1. Alfred E. Neumann sagt:

          Ach ja, was ich noch sagen wollte: Pfingsten steht vor der Tür: Ein schönes 3-Tages-Rasur-Wochenende.

          • Uuuuups sagt:

            Stimmt, sensible Maßnahmen werden am besten ins Wochenende verlegt, dieses WE wäre ja schön lang – also ehrlich :
            Der Mann ( Herr Schäuble) hat vorgewarnt – das muss man ihm zugestehen ;-)

          • Sammy sagt:

            Du rasierst Dich 3 Tage lang an Pfingsten? Ich lass mir 3 Tage lang einen Bart wachsen. Vielleicht auch 4 oder 5.

            Na, jedem Tierchen sein Plasierchen.

          • Joachim sagt:

            genau so etwas denke ich mir auch…kurz nach dem 15. für viele Zahltag und die Leute sind über Pfingsten schön beschäftigt. Blöd nur, wer mit Karte auf seiner Urlaubsfahrt an der Tanke steht und nicht mehr zahlen kann.

            • Matratze sagt:

              ja, das denke ich auch oft. mein sohn ist viel unterwegs und auch im ausland. was tun, wenn kreditkarte und bargeld versagen???

        2. fan sagt:

          Selbst der Klapper-Storch mit dem Baby-Korb im Schnabel erweckt eine größere Hoffnung auf einen neuen lieben Menschen als der sogenannte €uro für diese seltsame EU..!

          • heide sagt:

            diesen zusammenhang habe ich anderswo auch gelesen, man vermutet eine ablenkung durch eine false flag und währenddessen triggert man das endgame im währungsbereich.

        3. Wehe wenn das letzte Ventil klemmt – Radawumm sagt:

          Und i.S. Griechenland wird der B…ss immer größer. Ich weise immer wieder darauf hin: GR hat derart wenig Geld, dass es noch nicht einmal regelmäßig die Zinsen für die Schulden zahlen kann. Gar nichts! Selbst die Zinsen müssen mit neu aufgenommenen Krediten bezahlt werden! Doch diese gibt es natürlich auch wieder nur gegen Zinsen. Von einem echten Abbau der Schulden, also nicht nur dem regelmäßigen Bezahlen der Zinsen, sondern auch dem TILGEN des riesigen, immer größer werdenden Schuldenbergs kann überhaupt keine Rede sein. Je länger das ganze dauert, umso höher türmen sich die Schulden auf! Auf viele Jahre hinaus werden sie nicht kleiner werden. Das weiß Otto Normalgrieche aber nicht, er ist mit der Hetze auf die Deutschen verdummifiziert worden.

          Angeblich hat GR die Kriterien für neue Kredite erfüllt. Angeblich… (alles gelogen).

          http://www.welt.de/wirtschaft/article116134073/Griechenland-muss-acht-Milliarden-mehr-sparen.html

        4. jay twelve sagt:

          Ich muss wirklich über die Weisheit von Lars Christensen köstlich lachen.

          Er empfehlt dem “Popey the Sailor” die Reling auf Hochglanz zu putzen, bevor das sinkende Schiff verlassen wird. Nur der Kapitän Bernanke weiß, dass das Schiff mit Schleim der Schleimschnecken geklebt, aus Pappe gebaut ist.

        5. Mira sagt:

          “Der Euro sei ein politisches Konstrukt ohne fundierte wirtschaftliche Grundlage, so Christensen. Solange diese nicht geschaffen werde, sei der Euro zum Scheitern verurteilt. ”

          so ist es – selbst beim Pyramidenbau muss man mit dem Fundament anfangen ;-)

        6. Selbstdenker sagt:

          Alles Quatsch!
          Herr Barroso hat es gesagt.
          Herr Van Rompuy hat es gesagt.
          Herr Schulz hat es gesagt.
          Herr Schäuble hat es gesagt.
          Auch Frau Merkel hat es gesagt.
          Und viele andere hervorragende “Experten” und “EU-Führungspersönlichkeiten” haben es auch gesagt: ES GIBT KEINE EURO-KRISE!

          https://denkraum.wordpress.com/2013/05/13/es-gibt-keine-euro-krise-der-unglaublich-naive-euro-kommentar-des-diw-prasidenten-2/

        7. Chillati sagt:

          Habe ich das nicht schon einmal und genau so von der neuen Partei “Alternative für Deutschland” gehört??? Ich komme langsam sehr ins Grübeln!!!

        8. klartext sagt:

          Aufklärung für Hansi:
          H-W Sinn erklärt, warum das gesammte Vermögen der Deutschen futsch ist
          http://www.youtube.com/watch?v=pDATVF7tTFY

          1. Adlerauge sagt:

            Nur noch etwas Geduld. Die bereits schon vorbereiteten “Lösungen” werden in der Zeit vom 6.-9. Juni 2013 verkündet werden. Und auch noch einige andere Entscheidungen.
            Und wer sind die “Entscheider” für diesen Planeten?
            Natürlich die BILDERBERGER:

            http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/bilderberg-2013-fortsetzung-der-demokratieverhoehnenden-veranstaltungs/

          2. Bismark sagt:

            passend zum o. Artikel, noch ein guter Artikel von Martin Armstrong:

            “Europäisches Schulden-Inferno: Machen Sie sich auf das Schlimmste gefasst!”

            http://www.propagandafront.de/1169710/europaisches-schulden-inferno-machen-sie-sich-auf-das-schlimmste-gefasst.html

            auf jeden Fall mal durchlesen!

          3. Bronki sagt:

            Will hoffen das alle Kleingeldsparer ihr Papier in Silber und Gold gewechselt haben ,dann auf ein neues mit der D-Mark 2.0 und Zuwanderer müssen nach dem neuen Gesetz unser Land schnellstens verlassen oder 100 000 Neumark als Begründung hinterlegen!

          4. Antizensur sagt:

            Ganz Europa wird immer schlimmer. Die drehen durch.

            Neues EU-Gesetz kriminalisiert jeden Anbau mit eigener Saat

            http://www.antizensur.de/neues-eu-gesetz-kriminalisiert-jeden-anbau-mit-eigener-saat/

          5. Ewald Böhmer sagt:

            Schon bei der Einführung des Euro muss jedem klar gewesen sein, dass man ein Gaul nicht von Hinten aufzäumen kann.Aber das Volk wurde ja nicht gefragt .Nichts an der ganzen EU den Verträgen und dem Euro ist legitim und Rechtlich!
            Das ist der größte Raubzug der in der Geschichte der Völker der je statt gefunden hat !
            Der Euro gehört sofort auf den Müll der Geschichte.!

            • auvergne sagt:

              Ich drücke Ihnen die Daumen, dass es so geschieht! Ich kämpfe seit 10 Jahren gegen dieses Spielgeld.

            • Antieuropäer sagt:

              zu @ Ewald Böhmer sagt :

              Sie haben vollkommen Recht mit dem Gaul von Hinten aufzäumen …dennoch liegen Sie völlig falsch mit der Annahme , das Volk sei ja nicht gefragt worden !! Die Wahlen hatten gezeigt , dass die Pro DM – Partei und der Bund freier Bürger jeweils nur 2,5 % bzw. 0,5 % der Stimmen erhielt !! Ich erinnere mich noch als ich die Werbematerialien für den BfB verteilte , dass ich milde belächelt wurde und die Schlangen vor den Banken immer länger wurden ,weil doch sooo viele die ersten EUROS im Plastiktäschchen ergattern wollten , während die Wahlhelfer der Pro DM und des BfB sich die Hacken abliefen !! Nein…wenn der EURO den Bach runter geht , dann haben sich diese Bürger/ Wähler das Chaos selbst zuzuschreiben und ich glaube , es trifft zu Recht 95 % der Realitätsverweigerer von damals !!

          6. Mitschack Peter sagt:

            Der Druck im Kessel steigt weiter an in Richtung Schuldenvergemeinschaftung innerhalb der EU.Alle machen mit und keiner weiß warum.Als Nachtisch wird dann die deutsche Einlagensicherung serviert,Es ist angerichtet.Let s go.

          7. annadomini sagt:

            Abstimmen zur Wahl, Link linke Seite. wer wird die Wahl gewinnen: http://www.antizensur.de/neues-eu-gesetz-kriminalisiert-jeden-anbau-mit-eigener-saat/

          8. Bismark sagt:

            Für den Notfall vorgesorgt (Broschüre)

            http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Brosch_FdN.html?nn=1898514

            gute, brauchbare Broschüre mit Checklisten!
            wer noch nicht Vorgesorgt hat, sollte morgen mit dieser Liste anfangen!

            gruss, Bismark

          9. Michael Partsch sagt:

            Das Ende naht!

          10. Böttcher-Manfred sagt:

            aber das Zockerspiel geht weiter ?? Moto : NACH UNS DIE SÜNDFLUHT !!!!!!
            Ja nicht NACHDENKEN könnjte ja Folgen haben,Natürlich ist auch das zunächst ja unschöner ,,während das Desaster erst später folgt,wo die Regierungsadmitration IHRE
            üppigen Altersbezüge hoffen zu verkonsumieren:

            1. Dieter Kath sagt:

              Jedes Volk bekommt das, was es sich gefallen lässt, das lehrt sie Geschichte. Demokratie=Volkswillen ist ein Dauerauftrag an das Volk. Lässt der Demokratiedruck seitens des Volkes auch nur kurzfristig nach, besetzen die Mächtigen diese gebotene Lücke sofort, und holen zum nächsten demokratie Abbau aus. Diese Dynamik wird von zu Wenigen verstanden. Nichteinmal erkenne ich grösseres verändertes Wählerverhalten. Wie sonst erklärt sich, dass bei ca. 20 Millionen Deutschen in Altersversorgung = 25% der Gesamtbevölkerung, nichteinmal eine Rentnerpartei über 5% im Bundestag kommt, es sei denn, Wahlfälschungen nach Drittlandmuster sind das veröffentliche Ergebnis. Die Frage warum ca. 280 Millionen Europäer, von einer handvoll Täter enteignet werden können, ist allein durch mangelnde demokratie Fähigkeit beantwortet.

            2. reiner tiroch sagt:

              je schlimmer die Krise wird, umso mehr sieht der Schäuble das alle immer auf eiem guten Weg sind. in die AAA-Pleite?

beeinflusst der Goldcrash den Systemcrash? ZDF 22.04.2013 Heute Journal 21:45

Wie der Goldcrash den Systemcrash begünstigt

Sonderinformation vom 22. April 2013 (Quelle freier-newsletter@silberjunge.de, http://www.silberjunge.de )

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Vorab ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Das ZDF wird im heutigen Heute Journal ab 21:45 Uhr einen Beitrag über den Goldcrash ausstrahlen, bei welchem Thorsten Schulte neben Folker Hellmeyer (Bremer Landesbank) und Michael Eubel (BayernLB) zu Wort kommen wird.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete am Samstag, den 13. April 2013, Goldman Sachs habe ihre seit Oktober 2010 bestehende Long-Position am Goldmarkt und ihre Empfehlung von Goldkäufen beendet und einen Gewinn von 219 Dollar je Feinunze eingestrichen. Wörtlich heißt es dann: „Die Bank empfiehlt jetzt einen Leerverkauf von Gold und erwartet langfristig wieder einen Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze.“

Viele Großbanken sprachen über Wochen vom Ende des Bullenmarktes. In der „Financial Times“ fanden sich immer wieder verweise auf entsprechende Ausführungen beispielsweise der „Credit Suisse“ über den Ende des Gold-Bullenmarktes. Seit Wochen wurden dabei von Großbanken negative Prognosen abgegeben mit teilweise höchst fadenscheinigen Argumenten. Der neutrale Beobachter soll sich aber fragen, wie gut es diese Banken mit dem Privatanleger meinen. In mehreren Artikeln wurde über Wochen von der „Financial Times“ insbesondere die „Credit Suisse“ zitiert, der Goldbullenmarkt sei beendet. Hier ein beispielgebender Internetlink:
http://www.ft.com/intl/cms/s/0/97ecd476-6c71-11e2-b774-00144feab49a.html#axzz2R5ncNJIt

Aber noch am 17. September 2012 fand sich folgender Artikel über die Sicht der Credit Suisse: http://www.finews.ch/news/finanzplatz/9494-gold-credit-suisse-tobias-merath-technische-analyse

Bei Erscheinen des besagten Artikels notierte der Goldpreis im Hoch bei 1.775,55 US-Dollar und Tobias Merath, Head Commodities & Alternative Investments Research der Credit Suisse, wurde zitiert mit den Worten: „Über die nächsten zwölf Monate erwartet der CS-Edelmetall-Experte einen Anstieg  auf bis zu 1.850 Dollar“. Food for thought! Diejenigen, die sich in ihrem Tun und Handeln auf die Prognosen großer Banken verlassen, lassen sich freiwillig zur Schlachtbank führen. Genauso provozierend füge ich folgenden Ausspruch hinzu: „Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihren Metzger selbst“. Lassen sich von diesen Worten bitte nicht davon abhalten, weiter zu lesen!

Am 15. April 2016 lautete die Überschrift der Titelgeschichte des „Handelsblatts“ recht eindeutig „Goldrausch ade“. Darin wurde auch der Ausspruch des Milliardärs George Soros aus dem Jahre 2011 zitiert, Gold sei in einer ultimativen Blase. Fakt ist allerdings, dass der Wert allen bis Ende 2011 geförderten Goldes am Ende des besagten Jahres gerade einmal 4 Prozent des Weltfinanzvermögens in Form von Anleihen, Aktien und Bankeinlagen entsprach. Im Jahre 1980 entsprach der Marktwert des damals in der Menschheitsgeschichte geförderten Goldes bei der Preisspitze von 850 US-Dollar je Feinunze stattliche 23 Prozent. Vor vielen Jahren veröffentlichte das renommierte Schweizer Magazin „Weltwoche“ eine Studie, wonach der Wert des Goldes und der Goldminen 1948 sogar 30 Prozent und selbst 1932 stolze 20 Prozent entsprach. Warum spricht ein durchaus kluger Kopf wie Soros angesichts dieser Zahlen dennoch von einer „ultimativen Goldblase“? Am 9. April 2013 berichtete das Handelsblatt unter der Überschrift „Soros: Gold hat Ruf als sicheren Hafen eingebüßt“, dass nach Einschätzung der Investmentlegende George Soros Gold keine sichere Wertanlage mehr darstelle.

In dem erwähnten Handelsblatt-Artikel vom 15. April hieß es weiter: „Mit ausgelöst hat den aktuellen Preisrutsch Mario Draghi. Der Präsident der Europäischen Zentralbank deutete jüngst an, dass Zypern einen Teil seiner Goldreserven verkaufen könnte, um den Eigenbeitrag zum geplanten Hilfspaket zu stemmen.“

Ist es nicht erstaunlich, dass dieser Mann zwar „offiziell“ zu keinem Zeitpunkt eine andere Notenbank in „seinem Währungsgebiet“ zum Goldverkauf nötigt, gleichwohl mit seinen Aussagen Spekulationen über Goldverkäufe der „Euro-Krisenstaaten“ Nahrung gibt just in dem Moment, wo Goldman Sachs Verkaufsempfehlungen gibt? Zypern besitzt nur 13,9 Tonnen Gold, aber durch die Medien geisterten schnell Sorgen, auch andere Länder wie Portugal, Griechenland oder Italien könnten diesem Beispiel dann folgen.

Mario Draghi ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Goldman Sachs und noch wichtiger, er ist und bleibt Mitglied der „Group of Thirty“. Sie umfasst hochrangige aktuelle und ehemalige Bankmanager und Notenbanker, ehemalige Politiker und Ökonomen. Neben ihm sind Leute dabei wie:

  1. Mark Carney, neuer Chef der Bank of England und ehemals bei Goldman Sachs
  2. William Dudley, Präsident der New Yorker Fed und ehemals Goldman Sachs

Sehen Sie bitte unbedingt den Beitrag, der im ZDF heute-journal über den „Britannia Boy Draghi“ gezeigt wurde:
http://www.youtube.com/watch?v=KWQ_qscqDb8

All diese Leute haben ein Interesse daran, dass die Menschen das Papiergeld weiterhin akzeptieren und als Wertaufbewahrungsmittel nutzen. Sonst finden die Finanzminister nicht mehr genügend Käufer für ihre Staatsanleihen und das Ende der Wohlfahrtsstaaten heutiger Prägung wäre unausweichlich. Auch die Macht der Papiergeld-Zentralbanken wäre mit einem Schlag verloren.

Alan Greenspan sagte im Mai 1993: „Wenn wir es hier mit Psychologie zu tun haben, dann hat das Thermometer, das man zum  Messen verwendet,  einen Einfluss.  Ich habe die Frage am Rande des Treffens mit Gouverneur Mullins auf geworfen, was passieren würde, wenn das Schatzamt etwas Gold in diesen Markt verkaufte. Das ist eine interessante Frage, denn wenn Gold in diesem Umfeld ausbricht, wäre das Thermometer nicht nur  ein Messgerät.  Es würde Fundamental die zugrunde liegende Psychologie beeinflussen“.
(www.federalreserve.gov/monetarypolicy/files/19930518meeting.pdf)

Kein anderer als Paul Volcker, der Vorgänger von Alan Greenspan als US-Notenbankchef, sagte in seinen 2004 erschienenen Memoiren im Zusammenhang mit der Dollarschwäche des Jahres 1973: „Eine koordinierte Interventionsaktion von Goldverkäufen zur Verhinderung eines scharfen Anstiegs des Goldpreises wurde indes nicht unternommen. Das war ein Fehler.“

Letztlich geht es doch jedem Zentralbanker um die Sicherung seines Jobs. Alles, was das Vertrauen ins Papiergeld schwächt, gefährdet seinen Arbeitsplatz! Steigende Gold- und Silberpreise signalisieren einen Vertrauensschwund ins Papiergeld. Je stärker diese Preissteigerungen ausfallen, desto größer ist die Gefahr einer unkontrollierten Flucht aus dem staatlich verordneten Zwangsgeld. Wer soll dann noch die Staatsanleihen kaufen, auf deren erfolgreiche Begebung die hoch verschuldeten Staaten so dringend angewiesen sind? Dies erklärt doch, warum Zentralbanken, Regierungsbeamte und vor allem die Finanzminister mit vereinten Kräften gegen ihre Feinde namens Gold und Silber agieren.

Im Silberbulletin vom 20. April zeigte ich Ihnen bereits ganz aktuell den Turmbau unseres heutigen Weltfinanzsystems mit vielen aktuellen Charts. Bevor ich auf die aktuellen Geschehnisse bei Gold und Silber eingehe, zeige ich Ihnen nochmals den Chart über die Geldmenge (vereinfacht ausgedrückt geht es um alle Bankeinlagen) in den 34 Industriestaaten (Mitglieder der OECD) zuzüglich der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, Indonesien, China und Südafrika:

Quelle: Bloomberg, Weltbank, Silberjunge

Aktuell sind dies 66.000 Milliarden US-Dollar. Hinzu kommen noch fast 100.000 Milliarden US-Dollar an Staatsanleihen, Bankschuldverschreibungen und Unternehmensanleihen, die Ende 1989 gerade einmal etwas mehr als 15.000 Milliarden US-Dollar ausmachten. Bei allen kurzfristigen Sorgen und unabhängig von den folgenden Aussagen führen wir uns bitte alle gemeinsam vor Augen, dass die Goldinvestments des Jahres 2012 laut World Gold Council 49,3 Millionen Unzen betrugen. Bei einem Preis von aktuell rund 1.400 US-Dollar liegt der Marktwert bei nur 69 Milliarden US-Dollar. Führen wir uns vor Augen, dass Gold und Silber kein Schuldversprechen eines Dritten verkörpern. Wie sicher sind denn beispielsweise Bankeinlagen über 100.000 Euro und selbst die darunter angesichts der Einlagensicherungsfonds, die jeweils nur im Promillebereich die jeweiligen Einlagen der Bankengruppen abdecken?

Aber nun zu den Vorkommnissen der letzten Tage bei Gold und Silber. Zunächst nochmals die Aussage, dass am 15. April 2.336 Tonnen Gold am „Gold-Papiermarkt“, also in Form des Gold-Futures (1 Future = 100 Unzen Gold) den Besitzer wechselten. Binnen kürzester Zeit wurden ungeheure Verkaufsorders in den Markt gegeben, was dann zur Unterschreitung wichtiger Chartmarken führte, automatische Verkaufsorders auslöste und viele Investoren verunsicherte. Diese 2.336 Tonnen entsprechen 82 Prozent der Goldminenproduktion des Jahres 2012 und stellen einen eindeutigen historischen Rekord dar. Dazu der folgende Chart:

Quelle: Bloomberg, CFTC, LBMA, Silberjunge

Die Art und Weise der medialen Vorbereitung und die Ausführung über den „Gold-Papiermarkt“ spricht stark für eine der größten Manipulationen der Finanzmarktgeschichte der letzten Jahrzehnte. Denn ohne deflationäre Schockstarre der Aktienmärkte, ohne Lehman-Schock, ohne Kapitalnot großer Banken und Hedgefunds (Letztere waren ja gar nicht mehr mit Kaufpositionen im Markt) kam es zu diesem Einbruch aus heiterem Himmel. Ich war noch am gestrigen Samstag Zeuge, wie der Rohstoffanalysten einer der größten Banken Deutschlands mit mir auf dem Podium saß und auf der Anlegermesse „Invest“ unverfroren behauptete, es gebe überhaupt keinen Grund, hier auch nur irgendeine Manipulation zu wittern. Er sagte auch, dass es beim Goldfixing in London keinerlei Auffälligkeiten gebe. Der folgende Chart wurde sehr gewissenhaft von Dimitri Speck, dem Verfasser des unbedingt von Ihnen zu lesenden Buchs „Geheime Goldpolitik“, erstellt und zeigt, dass beim 1. Goldfixing (AM Fixing) und 2. Goldfixing (PM Fixing) auf „wundersame“ Weise Schwächen im Durchschnitt der Handelstage vom August 1993 bis 2012 zu verzeichnen sind. Achten Sie auch auf die gelb markierte Handelszeit an der US-Warenterminbörse. Ich bin Dimitri Speck sehr dankbar für seine Fleißarbeit und habe mit größtem Unverständnis auf die Aussagen eines Bankenvertreters reagiert, der behauptete, es sei alles in bester Ordnung.

Der Skandal um die Manipulation des Interbanken-Zinssatzes Libor zeigt doch, welch kriminelle Energie in vielen Großbanken anzutreffen ist. Leichtgläubigkeit und Vertrauensseeligkeit sollten daher nicht unsere Wegbegleiter sein, schon gar nicht, wenn es um die Beobachtung der großen Schwankungen der Gold- und Silberpreises geht. Dabei ist es an der Zeit, den Steigbügelhaltern in den Bankentürmen den Kampf anzusagen und ihnen die öffentlichen Lügen nicht mehr durchgehen zu lassen.

Nun zeige ich Ihnen einen Chart, der die Netto-Leerverkäufe der vier größten Akteure am US-Silber-Future-Markt zeigt. Da bei over-the-counter-Derivaten eine Bank namens JP Morgan Chase Ende 2012 stolze 76 Prozent aller Gold und 51 Prozent aller Derivate auf Silber, Platin und Palladium hält, ist es recht sicher, dass JP Morgan Chase einer der vier, wenn nicht gar der größte Akteur überhaupt am Silbermarkt ist. Einige Zungen behaupten, diese Bank sei die Hausbank der US-Notenbank. Hier die Netto-Leerverkäufe seit 2006, die von der CFTC ohne Namensnennung der Akteure wöchentlich bekannt gegeben werden:

Quelle: Bloomberg, CFTC, Silberjunge

Nun haben die 4 größten Händler Korrekturen am Markt für den Silber-Future (1 Kontrakt = 5.000 Unzen) stets dazu genutzt, ihre Netto-Leerverkäufe deutlich zu reduzieren. Am 9. April 2013 lag der Silberpreis bei 27,9 US-Dollar je Feinunze und die 4 großen Akteure hatten 188 Millionen Feinunzen leerverkauft. Am 16. April 2013 waren 204,5 Millionen Unzen leerverkauft bei einem Silberpreis von 23,6 US-Dollar. Als am 15. August 2007 der Silberpreis den Tag bei 12,51 US-Dollar je Feinunze begann und im Tageshoch bei 12,56 US-Dollar notierte, konnte sich niemand vorstellen, dass der Preis im Tagestief auf 11,06 US-Dollar fallen konnte. Ein Tagesverlust von damals wie heute stolzen 12 Prozent. Damals nutzten die vier großen Akteure dies, um ihre Netto-Leerverkäufe sichtbar zu reduzieren.

Dass sie dies jetzt nicht taten und im Gegenteil sogar die Leerverkäufe erhöhten, kann mindestens zwei Gründe haben:

  1. Die Halter von Longpositionen (Kaufpositionen: Sie erwerben den Future beispielsweise bei 26 US-Dollar, um ihn bei 30 US-Dollar zu verkaufen = 4 US-Dollar x 5.000 Unzen = 20.000 US-Dollar Gewinn) waren nicht bereit, ihre Position über einen Verkauf des Futures glattzustellen. Die vier großen Spieler mussten zur Verhinderung einer schnellen Erholung nach den starken Rückgängen am 15. und 16. April weitere Leerverkäufe tätigen.
  2. Die vier großen Spieler bzw. vor allem JP Morgan Chase wollen alles daran setzten, maximale Verunsicherung unter den Edelmetallinvestoren zu stiften. Daher werden sie in den kommenden Tagen/Wochen weitere Rückgänge auf sagen wir einmal 18 US-Dollar heraufbeschwören und erst dann ihre Leerverkäufe zurückkaufen.

Wenn die Fed und/oder JP Morgan Chase mit dieser Strafaktion für Edelmetallinvestoren erreichen wollten, die Volksmassen zum Verkauf von Gold und Silber zu bewegen oder von neuen Käufen abzuhalten, haben sie dies zumindest bislang nicht geschafft. Sollte über die Terminmärkte natürlich eine 2. Abwärtswelle ausgelöst werden, muss dies nicht so bleiben. Andererseits wären die Investoren bei der Inflationierung in Japan, den Aktionen der Bank of England und der Fed meines Erachtens mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn Sie mit Angstschweiß auf der Stirn Gold und Silber physisch in den kommenden Wochen zu diesen Preisen verkaufen, weil sie sich Goldpreise von 500 US-Dollar oder Silberpreise von 10 US-Dollar einreden lassen.

Derzeit stellen wir zumindest das Gegenteil fest. Es gibt eine ungebrochene Kaufbereitschaft breiter Anlegerkreise in Deutschland, Asien und auch in den USA. Das „Wall Street Journal“ berichtete am 18. April 2013 auf Seite 25: „The premium on gold coins has risen to about 5% more than the spot price of the metal, and compares with 3% at the start of the year, traders say. For silver, the premium has risen to as much as 18% from about 15% at the street of the year.”  Die Aufschläge bei physischen Käufen zum Preis für “Papiergold” steigen.

Sicherlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Könige des „Papieredelmetallmarktes“ alles daran setzen wollen, Gold auf 1.000 Dollar und Silber auf 18 Dollar zu drücken. Aber eine solche Drückung kann nicht endlos weitergehen. Nach der Drückung am 16. August 2007 hatte der Silberpreis Ende September 2007 bereits die „Scharte wieder ausgewetzt“. Es ist unseriös, dies heute zu prognostizieren. Aber warum kann die Preisdrückung nicht endlos fortgesetzt werden? Vergleichen wir dies mit dem Wohnungsmarkt. Hält der Staat die Mieten unter ihrem fairen Marktniveau, werden weniger Wohnungen gebaut und gleichzeitig steigt die Nachfrage. So kommt es zur Mangelwirtschaft.

Wir sehen derzeit, dass die physische Nachfrage bei den Edelmetallhändlern nicht nur in Deutschland massiv gestiegen ist. Je länger die Manipulatoren die Preise unter den Gleichgewichtspreis drücken, desto mehr wird sich doch der tatsächlich zu zahlende Preis für physisch erworbenes Gold und Silber vom Papiermarkt entfernen. Stellen Sie sich vor, Sie zahlen jetzt einen Aufschlag von 5 Prozent zum Spotmarkt bei ihrem Händler und sagen sich, dies ist mir zu teuer. Eine Woche später wollen Sie kaufen und der Händler nennt Ihnen einen Aufschlag von 10 Prozent. Sie schütteln mit dem Kopf und sagen ihrem Händler, dass er doch endlich die niedrigen Edelmetallpreise vom Papiermarkt weitergeben soll. Zwei weitere Wochen vergehen und er will von Ihnen sogar 20 Prozent. Er verweist darauf, dass kein Händler angesichts der hohen Nachfrage und zunehmender physischer Knappheiten bereit ist, das Edelmetall günstiger anzubieten als er. Sie befürchten plötzlich, dass der Aufschlag noch weiter anzieht und beißen in den sauren Apfel. Alle Anleger werden nach einigen Monaten den Papiermarkt links liegen lassen. So ähnlich können Sie es auf jedem Schwarzmarkt in Entwicklungsländern beobachten. Dies können die Manipulatoren auch nicht wollen, weil sie dann die Kontrolle über das Marktgeschehen aus der Hand geben würden. Dann würde der Goldcrash den Systemcrash begünstigen wie in der Überschrift dieses Beitrags angedeutet.

Nun kommen wir zurück zu den Geschehnissen am US-Markt für den Silber-Future. Im Silber-Future Mai 2013 mit dem letzten Handelstag am 29. Mai 2013 und dem Tag der 1. Ankündigung am 30. April werden derzeit offene Kontrakte von 43.822 angezeigt. In allen Kontrakten wird derzeit ein offenes Interesse (Open Interest) von 153.193 Kontrakten genannt. Ab dem Tag der 1. Ankündigung hat der Verkäufer des Silber-Futures (nicht der Käufer, der auf steigende Silberpreise setzt) das Recht, der Gegenpartei mitzuteilen, das Metall körperlich zu liefern (5.000 Unzen je Kontrakt) und dafür den Gegenwert in US-Dollar zu kassieren. Erst am letzten Handelstag, dem 29. Mai 2013, würde es für den Verkäufer kritisch. Hat er bis dahin nicht gehandelt, würde automatisch eine physische Lieferung erfolgen. Hat er das Metall dann nicht, könnte er sich immer noch außerhalb der Öffentlichkeit mit vereinbarten absoluten Verschwiegenheitspflichten gegen Zahlung eines gehörigen Aufpreises zum Silber-Papiermarktpreis „freikaufen“. Dies sollte die Weltöffentlichkeit dann aber besser nicht erfahren. Nur bei den Mini-Futures auf Gold und Silber gilt laut CME Group ein automatischer Barausgleich. Machen wir uns aber nichts vor: Die US-Aufsicht hat zu Hunt-Zeiten im Januar 1980 sogar rückwirkend Marginanforderungen erhöht und natürlich könnte willkürlich eine Regeländerung vorgenommen werden, wenn der Kaiser nicht nackt erscheinen darf. Dies wäre allerdings erst recht eine Bankrotterklärung!

Die Macht der US-Großbanken ist noch gewaltig. Im 1. Quartal 2013 lagen die Gewinne von JP Morgan Chase nach Abzug aller Aufwendungen bei über 6,5 Milliarden US-Dollar. Der folgende Chart zeigt Ihnen die Quartalswerte für diese Bank und für Goldman Sachs. Nehmen wir einmal an, JP Morgan Chase wäre allein der Leerverkäufer der 204,5 Millionen Feinunzen, die für die 4 großen Trader ausgewiesen werden. Wenn der Silberpreis nun von 23,25 US-Dollar zum Wochenschluss auf 100 Dollar am Montag steigen würde, läge der Verlust für JP Morgan Chase bei 15,7 Milliarden US-Dollar. Selbst ohne Schützenhilfe der Fed und der US-Regierung wäre dies für diese Bank beherrschbar.

Quelle: Bloomberg, Silberjunge

Wie am 17. August 2007 haben hier einige Kräfte am 15. und 16. April für große Unruhe unter Edelmetallinvestoren gesorgt. Meines Erachtens sind Aussagen, Gold und Silber befinden sich in einer Blase, bar jeder Vernunft. Die wirklichen Blasen kennen Sie und ich habe Ihnen in den letzten Silberbulletins viele Fakten genannt. In Japan braut sich Unglaubliches zusammen und ich werde Ihnen in der kommenden Ausgabe aufzeigen, wie irreführend das Gerede über Japan ist. Einige Großbanken behaupten, ein schwacher Yen habe 1997 die Asienkrise und damit weltweite deflationäre Schockwellen ausgelöst. Solche Vergleiche sind falsch. Ich habe derzeit das Gefühl, dass einige nur nach Geschichten suchen, mit denen man Angst vor einem deflationären Zusammenbruch schüren kann, um damit die Nachfrage nach Staatsanleihen zu stützen.

Auch wenn die Drückungsaktionen bei Gold und Silber nicht wie 2007 im August und September schnell enden sollten, werde ich mit meinem Gold und Silber ruhig schlafen. Selbst bei einer zweiten Preisdrückung auf 18 US-Dollar beim Silber oder 10 US-Dollar werde ich keine einzige Unze aus der Hand geben. Ich schlafe damit wesentlich ruhiger, als hätte ich mein Vermögen bei Banken angelegt und müsste nun nach Zypern grübeln, ob es mir irgendwann ähnlich ergehen wird. Selbst wenn wir nochmals eine deflationäre Phase bekommen wie das Deutsche Reich Mitte 1921 vor der Hyperinflation oder Argentinien vor dem Inflationsschock nach dem Jahreswechsel 2001/02, bin ich froh über meinen Gold- und Silberschatz. Denn er verbrieft kein Schuldversprechen eines Dritten, der nur einen Offenbarungseid zu leisten braucht und mich leer ausgehen lassen könnte. Die Aktienfans sollen gerne siegestrunken ihren Rausch feiern. Wer für die kommenden Jahre Inflationsschübe befürchtet, sollte wissen, dass Aktien inflationsbereinigt in solchen Phasen die Verlierer sind. Schauen Sie ins Silberbulletin vom 9. März 2013 und noch ausführlicher habe ich dies bekanntlich bei den Seminaren im Februar 2013 dargestellt.

Ich bin froh, während meiner Tätigkeit viele Überzeugungstäter kennengelernt zu haben. Wir haben wenigstens noch Überzeugungen. Ich wünsche mir ein ehrliches Geldsystem, ein ehrliches Geld und wieder freie Märkte. Neben den Edelmetallmärkten stehen ganz besonders die Anleihenmärkte unter politischem Kuratel. Die Geldpolitik der westlichen Hemisphäre unterscheidet sich kaum von den Marktvorstellungen der Mitglieder des Politbüros der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU).

Gold und Silber habe ich zum Zwecke des Vermögensschutzes erworben und wollte mit meinen beiden Büchern und der Arbeit als Silberjunge vielen die Augen in Bezug auf die gigantische Papiergeldblase öffnen. Viele werfen mir heute vor, ich hätte 2009 und 2010 Silberpreise von 100 US-Dollar für 2012 genannt. Diese Leute vergessen, dass ich sowohl auf der Edelmetallmesse im November 2011 und im November 2012 keine Euphorie versprühte und in allen Fernsehinterviews der letzten Monate stets eine neue Hausse erst zwischen Ende 2013 und Ende 2015 in Aussicht stellte. Eine Frühjahrshausse 2013 prognostizierte ich nie. Vielen meiner Abonnenten dürfte in den letzten Monaten die Mahnung zur Geduld, Geduld, Geduld vermutlich sehr negativ aufgestoßen sein. Zugegeben: Im letzten DAF-Interview mit Dr. Jünemann sagte ich noch, dass im 2. Halbjahr 2013 die Auftriebskräfte zunehmen sollten und nannte mein Worst-Case für das 1. Halbjahr 2013 von 26 bis 28 US-Dollar. Mea culpa! Auch ich mache Fehler und habe keine Glaskugel! Wie sagte noch ein langjähriger Freund vergangene Woche zu mir: „Ärgere Dich nicht, dass Du den Einbruch auf 22 US$ nicht prognostizieren konntest, denn man kann einen Einbruch in sein Haus oder einen Autodiebstahl nicht voraussagen“.

Dimitri Speck, Peter Boehringer, Frank Meyer und sein „Düsseldorfer“ von der Metallwoche, Johann Saiger, ganz viele andere und mich eint der Wille, den Lügen der Banken, der Zentralbanken und Regierungen ehrliche Hintergrundinformationen entgegenzusetzen. Wir wissen nicht alles besser, aber wir stehen im Zentrum der Wahrheit. Für viele sind wir damit eine Zielscheibe für Hohn und Spott. Selbst persönliche Angriffe müssen wir teilweise über uns ergehen lassen. Bei einer Edelmetallhausse gibt es Neid und Missgunst derer, die nicht auf uns hörten. Bei einer Edelmetallbaisse gibt es Schadenfreude von denen, die uns immer verschmähten. Aber wie sagte mir ein geschätzter alter Mensch einmal: „Wer sich wehrt, wird geehrt, wer sich duckt wird angespuckt“. Es ist gewiss der schwierige Weg, aber einer, der uns morgens noch in den Spiegel schauen lässt.

Ich habe selbst zu meiner Zeit als Investmentbanker in die Abgründe von Menschen geschaut. Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie man unter Druck gesetzt werden kann, weil die eigene Meinung als Nestbeschmutzung angesehen wurde. Wenn mir mein Anwalt aus Haftungsgründen nicht dringend davon abgeraten hätte, wäre darüber ein Buch entstanden. Umso mehr verletzt es mich manchmal, in Internetforen oder auf Internetseiten als „böser ehemaliger Investmentbanker“ dargestellt zu werden. Aber auch damit muss man leben, wenn man sich in die Öffentlichkeit begibt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie die kommenden Jahre mit Geradlinigkeit nicht nur in Ihrer Vermögensanlage, sondern auch außerhalb der Finanzwelt bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Thorsten Schulte alias Silberjunge
Chefredakteur
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­

Das vollständige Impressum mit den Pflichtangaben nach österreichischem bzw. deutschem Recht finden Sie unter: http://www.silberjunge.de/impressum.html

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Hinweise auf mögliche Interessenskonflikte finden Sie auf nachfolgender Seite: Interessenskonflikte

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Die Autoren und Autoren im des Silberjungen legen gemäß § 48f Abs. 5 BörseG offen, dass sie selbst an einzelnen Finanzinstrumenten (Silberinvestments), die Gegenstand der Analysen sind, ein finanzielles Interesse haben könnten.

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Ende des Zitats.

Anmerkung: Wir sind sicher, dass der Goldpreis (aktuell 22.04.20113, USD 1415 p OZ) noch auf < USD 1190,- per 1 OZ gehen wird!

Wenn die Krise groesser wird werden die Faehigkeiten, Veraenderungen durchzusetzen groesser.

Sagte  Wolfgang Schaeuble, ist er ein kleiner David Rockefeller?

Wolfgang Schäuble wird schon als “der gefährlichste Mann Europas” tituliert. Bekanntermaßen hat er auf einem Symposium der Tageszeitung DIE ZEIT kürzlich gesagt, dass er in Bezug auf die Krise völlig entspannt sei.

Auf die Frage von Helmut Schmidt – warum?

– antwortete er: … „weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen größer!“

Passend hierzu das artverwandte Zitat von David Rockefeller auf der Bilderberg-Konferenz in Baden-Baden:
… „Alles was wir brauchen ist die richtig bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren“.

Der Videobeweis:


http://www.youtube.com/watch?v=Anc98UzrOH8

Auf dem European Banking Congress wurde er deutlich in Bezug auf den Fahrplan, diese „Veränderungen“ auch durchzupeitschen. Im Dezember 2011 ließ er durch, dass er und seine Mitstreiter innerhalb von 24 Monaten die Sache erledigt haben wollen. Wir sollten somit einen superspannenden, wenn nicht gar aufregenden Herbst/Winter 2013 erleben mit zahlreichen Veränderungen und Überraschungen. Dass darunter wohlwollende und „bürgerfreundliche“ Veränderungen gemeint sind, können wir uns getrost abschminken. Apropos Bürger … Diesen Begriff „Bürger“ können Sie aus dem Vokabular streichen. Geht es nach den Architekten der Neuen Weltordnung, dann wird nach dem Deutschen Volk nun auch das Resteuropäische Volk unter Internationales Handelsrecht gestellt. Europa ist dann sowas wie eine Kolonie und aus „freien Menschen“ darin wird Humankapital/Personal. Wir sind das ja schon formal (ohne dass wir es richtig wissen) seit dem A. H. [wurde auch „Gröfaz“ genannt] seinerzeit das Ruder an sich riss und im Zuge der Ermächtigungsgesetze sämtliches geltendes Recht aushebelte. Denn auch nach dem Krieg ist Deutschland nie frei oder souverän gewesen, was Schäuble nachfolgend auch zugibt:

http://www.youtube.com/watch?v=Cr03QY9qSIE

Quelle: WND (Werthaltiger Nachrichten Dienst – Ausgabe 2013-03-19 – ZYPERN lässt grüßen – Große deutsche Lügen)

Zypernkrise im Mittelmeer, bald Zibele Bern Krise in Europa, oder FlugDönerKrise in Berlin? (Bern ist aktuell die politische Hauptstadt der Schweiz)

Das schweizerische (eidgenössische) Finanzdepartement (EFD) will alle Bargeldtransaktionen über 100’000 Franken verbieten

Wie das EFD unser Geld kriminalisiert

Das schweizerische (eidgenössische) Finanzdepartement (EFD) will alle Bargeldtransaktionen über 100’000 Franken verbieten.

Prof. Hans Geiger (http://www.hansgeiger.ch/) schreibt dazu:

Als Vorwand wird der Kampf gegen Geldwäscherei, Steuerhinterziehung, Terrorismus und andere schreckliche Dinge angegeben. Glauben Sie das nicht. Es geht um den Überwachungsstaat, um die totale Kontrolle der Bürger durch den Staat. Die Polizeiarbeit sollen die Banken machen.

Sein Blog-Beitrag (geschrieben am 31. März 2013 in der Kategorie Banken und Finanzen,Politik ) auf http://www.hansgeiger.ch/wp-content/uploads/2013/03/Geld_ist_kriminell.pdf   Geld_ist_kriminell

siehe auch http://blog.tagesanzeiger.ch/publiblog/index.php/1473/wie-das-efd-unser-geld-kriminalisiert/

Der Gründe sind mehrere. Dazu auch http://silbermuenzgeld.wordpress.com/2012/03/25/bargeldbezug-problematisch-zypern-schweiz-frankreich-italien-spanien-schweden/